
Out of MEY Mind: Der Entwickler hinter Sticky Fiends
Ich entwickle Sticky Fiends unter dem Namen Out of MEY Mind. Die Idee entstand beim Spielen mit meinen beiden Söhnen: Wir wollten etwas Neues für unsere gemeinsamen Runden. Also fing ich an, es selbst zu bauen.
Wie Sticky Fiends entstanden ist
Meine Jungs und ich hatten unser Lieblingsspiel so oft gespielt, dass wir seine Runden irgendwann in- und auswendig kannten. Ich wollte uns etwas Eigenes bauen, das wieder für Überraschungen sorgt.
Als sich die ersten Kämpfe gut anfühlten, kamen die nächsten Fragen: Warum nicht mehr Waffen? Warum nicht gemeinsam eine Festung verteidigen? Und warum sollten wir auf eine volle Runde warten müssen? So kamen weitere Spielmodi und Bots dazu.
Aus den Arenen ging es in dunkle Schatzhöhlen und auf Piratenschiffe. Die Figuren bekamen Kostüme und Gesichter, denen man Freude und Ärger ansehen kann. Im Level-Editor lässt sich die nächste verrückte Idee gleich selbst ausprobieren.
In Sticky Fiends stecken meine Vorliebe für Popkultur der 80er, 90er und 2000er und ein Soundtrack zwischen Rock und Nu-Metal. Aber der Grund, warum ich damit angefangen habe, ist viel einfacher: Meine Jungs und ich müssen beim Spielen viel lachen. Genau solche Abende wollte ich möglich machen.
Warum „Out of MEY Mind“?
Mey ist ein Spitzname aus meiner Schulzeit. Angefangen hat es mit MELfoot, einem Bigfoot-Verschnitt für die Schülerzeitung. Daraus wurde Mel und später Mey.
Out of MEY Mind steht für die Welten und Figuren aus meinem Kopf. Das Fellknäuel im Logo heißt Plüschi. Sticky Fiends ist eine dieser Welten. Nur dass ihr darin selbst das Chaos übernehmen könnt.
Spielmomente auf Instagram ↗Videos auf YouTubeAnbieterangaben und Kontakt im Impressum